Transparenz und Gute Regierungsführung Antikorruption in der Praxis: Ein vertraulicher Austausch zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen
„Antikorruption erfordert einen differenzierten Blick: Risiken entstehen nicht nur aus dem jeweiligen Sektor oder lokalen Kontext, sondern auch auf Ebene der Partner und Projekte sowie durch Vorgaben, Zeitdruck und Verfahren der Geberorganisationen. Entscheidend ist daher, Risiken frühzeitig zu erkennen, angemessen zu bewerten und mit praktikablen, verhältnismäßigen Maßnahmen systematisch zu begrenzen“, so Dr. Marie-Carin von Gumppenberg (Transparency Deutschland, PTF Europe) zum Auftakt der neuen Workshopreihe „Antikorruption in der Praxis“ am 30. Juli 2026.
Unter Chatham-House-Regel tauschten sich 20 Teilnehmende aus zivilgesellschaftlichen Organisationen zu Korruptionsrisiken, Kontrollmechanismen und sicheren Meldewegen aus.
Die Präsentation „Korruptionsrisiken erkennen und systematisch handeln“ fasst die wichtigsten Impulse der Veranstaltung zusammen.
Weitere Termine: Am 29. September (Fokus Kommunen) und am 22. Oktober (Fokus Privatsektor), jeweils 15:00–16:15 Uhr, geht die Workshopreihe weiter. Einladungen dazu gehen automatisch an alle, die sich für unseren Verteiler anmelden. Schreiben Sie uns hierfür gerne an info@ukraine-wiederaufbauen.de (Externer Link)